Ein Video-Porträt

Als Zein alabddin Mohieddin vor eineinhalb Jahren nach München kam, stand er buchstäblich vor dem Nichts. Der siebzehnjährige Syrer war mit seiner Mutter, dem kleinen Bruder und einem Koffer Habseligkeiten nach Deutschland geflohen. In der Flüchtlingsunterkunft durfte er zunächst keine Schule besuchen. Hier hatte er zu viel Zeit, um sich an die Schrecken zu erinnern, die ihm vor seiner Flucht in Aleppo widerfahren sind. Wie schöpfte er neue Hoffnung und Zuversicht für sein Leben in der Fremde?